Blutentnahme

Bei manchen Patienten führen wir eine Blutuntersuchung durch. Diese dient der Bestimmung von Blutwerten im Zusammenhang mit der Abklärung von Erkrankungen. Oder sie erfolgt während der Aufdosierung von Medikamenten und zur Erfassung von Medikamentenspiegeln.

Botulinum-Toxin-Behandlung

Bei Erkrankungen wie dem Schiefhals (Torticollis), einem vermehrten Blinzeln (Blepharospasmus) oder Zuckungen im Gesicht (Spasmus hemifazialis), einer Spastik in Arm oder Bein, einem Schreibkrampf oder bei chronischer Migräne kann Botulinumtoxin die Symptome lindern und die Schmerzen und Muskelverkrampfungen reduzieren. Das Botulinumtoxin wird direkt in den Muskel injiziert.

Neuropsychologische Testung

Eine neuropsychologische Testung besteht aus verschiedenen Untersuchungen, die das Gedächtnis, die Orientierung, das räumliche Vorstellungsvermögen, den Umgang mit Zahlen und die Sprachfähigkeiten überprüfen.

Evozierte Potentiale

Hierbei handelt es sich um eine schmerzfreie Leitungsmessung der Leitfähigkeit von Nervenbahnen zwischen Armen/Beinen und dem Rückenmark bzw. dem Gehirn.

Pychiatrie

Am Anfang beim Besuch eines Neurologen und Psychiaters steht immer ein ärztliches Gespräch (Anamnese) und eine klinisch-neurologische-psychiatrische Untersuchung. Dabei teilt der Patient seine Beschwerden und Vorgeschichte mit.

Es ist hierfür erforderlich, daß Sie uns Vorbefunde in Form von Briefen und Bildern (CT, MRT) auf CD oder Ausdrucken, aktuelle Laborwerte, ein EKG und Ihren aktuellen Medikamentenplan mitbringen.

Zur Klärung der Diagnose und möglichen Therapie sind meist weitere technische Untersuchungen nötig.

Neurographie

Bei dieser Untersuchung wird die Nervenleitgeschwindigkeit von Nerven an Armen und Beinen erfaßt. Diese Technik dient der Art und der genauen Lokalisation einer Nervenstörung. Ein Nerv wird mit einem leichten Stromimpuls an einer Stelle gereizt, wodurch ein Aktionspotential ausgelöst wird. Dieses wird an anderer Stelle abgeleitet.

Anamnese und klinische Untersuchung

Am Anfang beim Besuch eines Neurologen und Psychiaters steht immer ein ärztliches Gespräch (Anamnese) und eine klinisch-neurologische-psychiatrische Untersuchung. Dabei teilt der Patient seine Beschwerden und Vorgeschichte mit.

Es ist hierfür erforderlich, daß Sie uns Vorbefunde in Form von Briefen und Bildern (CT, MRT) auf CD oder Ausdrucken, aktuelle Laborwerte, ein EKG und Ihren aktuellen Medikamentenplan mitbringen.

Zur Klärung der Diagnose und möglichen Therapie sind meist weitere technische Untersuchungen nötig.